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vorgestern wurde in der hauptstadt das familienfestival neu aufgelegt und das mit echten überraschungen. die gemüter der weit gereisten filmschaffenden wurden zwar im vorfeld auf eine harte organisatorische probe gestellt. zum schluss allerdings hatte folgerichtig die harmonie gesiegt und die meisten sind mit einem lachenden auge davon gekommen.

vorgestern war heimspiel und es wurde spontan getan. die hausaufgabe war die produktion eines kurzfilms zum thema „stau“, und das ergebnis konnte sich auf dem zwergwerk festival in oldenburg sehen lassen. während sich joachim auf einen 40stündigen ideenmarathon einließ, produzierte erik bereits nach wenigen augenblicken erstklassiges liedschatten.tv-material.
für alle, die es leider nicht zur uraufführung schaffen konnten, stehen hier die endstände zum download bereit. (erik 17 mb quicktime) bzw. (joachim 17 mb quicktime)

vorgestern waren erik und jochim beim synchron festival clipmarathon. zu sehen gab’s eine kleine auswahl von eriks videokreationen. auch viele der übrigen clips waren sehr gelungen, die stimmung im publikum war allerdings unterirdisch. sehr, sehr schade.

vorgestern musste erik wieder irgendwas verarbeiten. ging um liebe und fiasko via punk und fischkadaver. joachim hat hierfür eigens kamera gespielt. dauert jetzt noch zweieinhalb minuten bis zum ende. kurz und schmerzvoll: der dritte schmalzki-trailer. (16 mb quicktime)

vorgestern haben erik und joachim gesammelte eigenkreationen und das beste aus dem näheren liedschatten.tv/dunstkreis ins b-movie geschoben. das diesjährige familienfestival entpuppte sich spontan zu einem großartigen filmabend. die aftershowparty verführte so einige zu kommenden projekten und erst am morgen danach, wurden 6 weinflaschen ungeöffnet gefunden.

vorgestern haben the black cherries zwei von eriks machenschaften online gestellt, nämlich „monkey head koma“ und „always on my mind“ und beides in vollendeter datenreduktion.

vorgestern war ein wirklich schwarzer liedschatten.tv/tag. dem einzigen noch halbwegs funktionierenden stativ ist ein bein abgebrochen. eine notdürftige reparatur ergab keine besserung und somit stehen wir derzeit praktisch vor dem aus. zwar laufen noch versuche einen provisorischen ersatz zu erlangen, aber die chancen stehen verdammt schlecht.

vorgestern war joachim angeln und hat zum glück nichts gefangen. danach gab es nudeln mit tomatensoße.

vorgestern haben erik und joachim das video (35 mb quicktime) zu „dirty white mother" gemeinsam mit florian filsinger und freunden angeguckt. alle waren sich einig, dass inna mit ihrer leistung den nagel auf den kopf getroffen hat.

vorgestern haben frauke und joachim einen song von madrugada verfilmt. erik hat "belldonna" gesehen und war überrascht, dass wir den clip in dieser qualität und in rekordzeit gedreht haben.